Die Ferienbroschüre 2021 des Kreisjugendring Esslingen ist da

Foto der Ferienbroschüre

Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume: Räume zum Erleben, zum Erfahren und zum Entspannen. Eine Möglichkeit, um genau diesen Raum für sich zu finden, bieten Freizeit- und Ferienangebote der verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit und der Einrichtungen des Kreisjugendring Esslingen – und das mit teils langer und erfolgreicher Tradition.

Die jährlich erscheinende KJR-Ferienbroschüre – 2021 in komplett überarbeiteten Design – bietet Ihnen eine bunte Übersicht über Freizeit- und Ferienprogramme von Anbietenden aus dem Landkreis Esslingen. Die veranstaltenden Vereine, Verbände und Jugendeinrichtungen sind dabei so vielfältig wie die Programme selbst. Die Angebote finden im Zeitraum Ostern bis Herbst 2021 statt. In den Städten und Gemeinden im Landkreis gibt es darüber hinaus viele weitere Ferienprogramme, die sich an die Kinder und Jugendlichen vor Ort richten. Informationen zu diesen Angeboten erhalten Sie über die Vereine, Verbände, Jugendringe und Gemeindeverwaltungen in der jeweiligen Kommune, sowie über die Einrichtungen des KJR vor Ort.

Wo ist die Broschüre zu finden? In allen Einrichtungen des Kreisjugendrings, in allen Rathäusern und Kreissparkassen-Filialen im Landkreis Esslingen, sowie in den Einrichtungen der KJR-Mitgliedsverbände liegen Exemplare zum Mitnehmen bereit. Ebenfalls steht sie unter https://www.kjr-esslingen.de/freizeiten zum Download zur Verfügung.

Sie hätten gerne ein Exemplar oder haben allgemeine Fragen zu den Ferienangeboten und der Broschüre? Dann melden Sie sich beim KJR unter sekretariat@kjr-esslingen.de oder unter 07024 – 46 60 0.

Ein Rückblick auf 2020

Zum Jahresende blicken wir auf ein ereignisreiches Jahr 2020 zurück, das uns zu ungeahnter Flexibilität, mutigen Entscheidungen und entschlossenem Einsatz aufforderte. Dies wollen wir in einem diesmal etwas längeren Rückblick für alle Interessierten zusammenfassen.

Begonnen hat es sehr fröhlich und aktiv, denn im Herbst 2019 hatte der Gemeinderat mit großer Mehrheit die Schaffung einer 50%-Stelle für die Offene Kinder- und Jugendarbeit beschlossen. So waren wir zu Beginn des Jahres auf der Suche nach einer geeigneten Person für das Team und die Aufgabenbereiche der Schulsozialarbeit an der Grundschule Hohengehren und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Gleichzeitig liefen die Vorbereitungen für das Faschingsferienprogramm. Über 50 Kinder sollten es diesmal werden. Wie in den vergangenen Jahren war auch in diesem Jahr der Trend der steigenden Anmeldezahlen noch nicht beendet. Das werten wir als ein Lob an unsere Arbeit und gleichzeitig als Signal, dass dieses Angebot deutlich gebraucht wird. So kamen die Faschingsferien und mit ihnen besagte 50 Kinder, um eine Ferienwoche in Spaß und Freude zusammen zu verbringen. Wie jedes Jahr gab es tolle Aktivitäten, vom Eislaufen bis zur Faschingsparty jagte ein Event das andere. Das einstimmige Fazit bei der Abschlussrunde: Wir kommen wieder! Wie immer war dieser Kraftakt nur durch die Mithilfe von engagierten Übungsleiter*innen und die Rückendeckung und Mithilfe der Gemeindeverwaltung möglich.

Das war Ende Februar, und wir ahnten schon, dass uns für diese Art von Angebot unsichere Zeiten bevorstehen. Mitte März dann die Gewissheit: Ab 17. März werden die Schulen geschlossen! Es zeichnete sich bereits in der Woche zuvor ab, wodurch sich in den Schulen natürlich helle Aufregung breitmachte. Welche Hefte und Bücher müssen die Kinder mitnehmen, wie können wir im Austausch bleiben, wie viel Lernstoff muss den Kindern mitgegeben werden? Interessant war, dass hier jede Lehrkraft im jeweils eigenen System und Tempo agierte und so das jeweils beste aus der Situation machte. Schnell kam die Frage nach der Notbetreuung auf für Kinder mit Eltern aus systemrelevanten Berufen auf. Hier leisteten wir in der Schulsozialarbeit solidarisch unseren Beitrag. Rückblickend konnten sich viele Familien auf die neue Situation einstellen. Gleichzeitig gab es aber auch Familien, die damit nicht zurechtkamen. Als sich abzeichnete, dass es durchaus auch Kinder und Eltern gab, die unter dem Wegfall des Betreuungs- und Bildungs“angebots“ Schule sehr zu leiden hatten, jedoch keinen Anspruch auf Notbetreuung hatten, trat die Schulsozialarbeit mit telefonischer Beratung und Vermittlung von Plätzen in die Notbetreuung aus pädagogischen Gründen wieder in einer wichtigen Funktion auf. Gut, dass die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeit, Gemeindeverwaltung und Schule an dieser Stelle zum Wohle der Kinder reibungslos funktionierte.

Zum 1. April konnten wir die neugeschaffene Stelle dann mit der frisch ausgebildeten Fachkraft Annika Müller besetzen. Seitdem treten wir unter dem Namen „Kinder- und Jugendförderung Baltmannsweiler“ auf. Drei sich ergänzende Arbeitsbereiche unter einem Dach: Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit und Ferienangebote.

In Folge der weiteren Pandiemieentwicklung wurden auch die geplanten Angebote in den Osterferien abgesagt. Kein Ferienprogramm an Ostern. Für uns bedeutete dies zum einen eine Entlasung, da wir uns in dieser Zeit gerade intensiv mit der Einarbeitung der neuen Kollegin Annika Müller beschäftigten und von der Gemeindeverwaltung den Auftrag erhalten hatten, ein Konzept für die Jugendarbeit zu entwickeln. Zum anderen war es aber auch eine wichtige und nun fehlende Möglichkeit, mit den Kindern und ihrer Lebenswelt in Kontakt zu treten. Stattdessen kamen dann die ersten echten Kooperationstage mit der Schulkindbetreuung Hohengehren zustande. Wir halfen bei der Notbetreuung in den Ferien aus und konnten so unsere Schnittmengen mit der neu eingerichteten Schulkindbetreuung in Hohengehren kennenlernen.

Alle Kinder der Grundschule Hohengehren erhielten von uns Schablonen für Sonnen und Wolken, auf die Sie ihre Sorgen und Wünsche schreiben durften.

Den ersten Lockdown nutzten wir derweil um kreativ mit den Kindern in Kontakt zu kommen. Eine Aktion waren die Sonnen und Wolken, auf die die Kinder ihre Ängste und Wünsche schreiben durften. Hierzu gab es viel Rückmeldung und im Anschluss auch die Gelegenheit mit den Kindern darüber ins Gespräch zu kommen.

Als die Kinder dann endlich wieder in die Schule kommen durften, kehrte schnell wieder der Alltag ein: Projekte, Streitgespräche, Elterngespräche, Lehrer*innenberatung. Zeitgleich bereiteten wir die Umsetzung des Graffitiprojekts vor. Es war das erste große Projekt in unserem neuen Arbeitsbereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Immer regelkonform trafen wir uns mit den Jugendlichen und unserem Künstler, um das tolle Projekt voranzutreiben. Im Juli gab es dann endlich die Möglichkeit, dass zwei der Jugendlichen dem Gemeinderat das Projekt vorstellten. Mit zwölf Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen wurden die Ideen der Jugendlichen abgesegnet. Im Oktober wurde dann endlich gesprüht. Wir sind sehr stolz auf die Jugendlichen, die sich über eineinhalb Jahre motiviert an dem Projekt beteiligt haben und ein durchaus zum Nachdenken anregendes Kunstwerk am Funkturm sprühten. Schauen Sie mal vorbei!

Beim Graffitiprojekt gestalteten Jugendliche die Fassade des Funkturms neu.

Das Sommerferienprogramm war nach Abflachen der Infektionszahlen wieder möglich. Aus verschiedenen Gründen fand es in der Grundschule und dem Bürgerhaus Hohengehren statt. Sonne satt und viele lachende Gesichter – klassisch Ferienprogramm eben. Neu: In der letzten Woche kooperierten wir mit der Schulkindbetreuung Hohengehren. Alle waren zufrieden und das Programm profitierte von den Ideen beider Kooperationspartner. Dies war definitiv eines der Highlights im nun zu Ende gehenden Jahr.

Ausgelassene Stimmung beim Sommerferienprogramm.

Und nach den Sommerferien? Alles beim Alten könnte man meinen. Wir sind froh, dass die Schulen offenblieben und wir unseren Auftrag der Schulsozialarbeit wieder vor Ort bei echten Begegnungen erfüllen können. Wie in jedem Jahr gibt Verschiebungen der Arbeitsschwerpunkte, je nachdem, was eben gebraucht wird. Die Zeit ändert sich nun mal und mit ihr die Lebenslagen und Bedürfnisse der Kinder sowie die in der Schule zusammenkommenden Klassen.

In der Jugendarbeit hingegen zechnet sich eine Entwicklung ab: Seit Oktober finden regelmäßig Öffnungszeiten und Angebote für junge Menschen statt. Auf unserer Internetseite www.kiju-baltmannsweiler.de sind diese Angebote einsehbar und werden in den Dorfnachrichten immer wieder veröffentlicht. Wir arbeiten darauf hin, den Kinder- und Jugendtreff am Kulturzentrum wieder attraktiv für junge Menschen zu machen und laden alle ein, sich mit ihren Ideen einzubringen.

Alles in allem ein sehr bewegtes Jahr 2020. Wir wünschen uns, dass es mit ähnlicher Dynamik, jedoch weniger Sorgen im Jahr 2021 weitergeht. Und Ihnen und Ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit. Bleiben Sie gesund!

Ihr Team der KiJu
Andreas Colosi und Annika Müller

Mediennutzung in der Familie

Fortnite, TikTok, Snapchat, Instagram… jeder hat diese Begriffe schon einmal gehört. Und auch in der Schulsozialarbeit an den Grundschulen in Baltmannsweiler und Hohengehren kommt es immer wieder vor, dass bei den Sechs- bis Zehnjährigen diese Formate bei Konflikten im Mittelpunkt stehen oder zumindest eine wichtige Rolle einnehmen.

Dabei wissen viele der Kinder bereits überraschend viel über Apps und Programme, die für ihre Altersgruppe noch nicht geeignet sind. In den dritten Klassen der Grundschule Baltmannsweiler haben wir daher letztes Jahr bei einem Elternabend für die zunehmend auftretende Problematik sensibilisert. Doch die Frage ist: Was ist altersgerechte Mediennutzung und lässt sich das so allgemein festlegen? Und wie können wir auf der einen Seite vermitteln, dass Kinder viel lieber draußen spielen sollen als vor dem Bildschirm zu sitzen und auf der anderen Seite zum Unterricht von zu Hause aus über genau diese Medien verpflichten?

Das letzte halbe Jahr hat uns eindrücklich gezeigt, wie bedeutsam Medien für die Gestaltung des Lebensalltags sind. Kinder und Jugendliche konnten mit PC, Tablet oder Smartphone den Kontakt zu Freunden/-innen aufrechterhalten und die Verbindung zu Großeltern, Tante und Onkel herstellen. Die Medien haben auch schulisches Arbeiten, Spaß und Unterhaltung möglich gemacht und unterstützt. Ein Leben ohne PC, Smartphone oder Tablet ist für uns alle undenkbar geworden. Es gibt also beides: Chancen und Potenziale medialer Angebote genauso wie Risiken und Gefahren, vor denen Kinder altersadäquat und angemessen geschützt werden sollen.

Seit September gibt es dazu ein kostenfreies Werkzeug, auf das wir an dieser Stelle hinweisen möchten. Das Online-Informationsangebot „Medien-kindersicher.de“ ist ein Tool, das es ermöglicht, Gefährdungspotenziale der Medien wahrzunehmen und zu begrenzen. Damit ist es eine notwendige und wichtige Hilfe und Unterstützung für Eltern und Fachkräfte, das einige der vorher beschriebenen Fragestellungen beantworten kann. Wie das Tool Medien-kindersicher.de funktioniert und wie es zu bedienen ist, zeigt Benjamin Thull von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), die an der Entwicklung und Bereitstellung beteiligt ist. Das Video und weitere hilfreiche Informationen für Eltern finden Sie unter: https://www.ajs-bw.de/videocasts-der-ajs.html

Hinschauen – Kinderschutz in Zeiten von Corona

Derzeit stehen einige Eltern und Kinder vor großen Herausforderungen im täglichen Familienleben. Eine räumliche Trennung ist gerade nur schwer möglich, Familien sitzen den ganzen Tag aufeinander und es entstehen viele Reibungspunkt. Dazu kommen finanzielle Probleme, Angst um den Arbeitsplatz und die Sorge um Angehörige. Dies führt zu einem hohen Stresslevel innerhalb der Familie und wenig Abbaumöglichkeiten aufgrund von fehlenden Freizeitangeboten. Darunter leiden vor allem Kinder und Jugendliche. Sie haben wenige Ansprechpartner außerhalb der Familie und sind der Situationen hilflos ausgeliefert. Was hinter verschlossenen Türen passiert ist für das sonst greifende Hilfesystem kaum sichtbar.

Mit der Kampagne „kein Kind alleine lassen“ der Bundesregierung  wollen wir auf die Problematik aufmerksam machen. Der Kreisjugendring Esslingen e.V. (KJR) mit all seinen Einrichtungen unterstützt die Aktion. Mit den Plakaten wollen wir Kindern und Jugendlichen aufzeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen mitteilen, wo sie Unterstützung und Hilfe in Notsituationen erhalten. Außerdem wollen wir Erwachsene darauf aufmerksam machen, nicht wegzuschauen und zu Helfen. Durch die Plakate erhalten Sie alle Informationen, wo Sie sich beraten lassen können oder Unterstützung bekommen – sowohl vom Bund, als auch direkt vor Ort. Kinderschutz geht uns alle an, schauen Sie nicht weg! Wir als KJR Einrichtung lassen Sie nicht allein.

Sie erreichen uns vor Ort:
Andreas Colosi: 0174 911 54 66
Annika Müller: 0163 472 60 87

Bastelpaket mit Sonnen und Wolken

Im Rahmen der Schulsozialarbeit an der Grundschule Hohengehren haben wir jedem Kind ein kleines Bastelpaket mit Sonnen und Wolken in den Briefkasten geworfen. In der vergangenen Woche haben wir die wunderschönen Sonnen und Wolken aufgehängt, die wir von den Kindern zurück erhalten haben. Die Sonnen wurden individuell gestaltet und die Kinder haben darauf gemalt und geschrieben, worauf sie sich freuen, wenn die Schule endlich wieder losgeht. Auf den Wolken steht, was für Sorgen und Ängste bei ihnen aktuell präsent sind. Nun sind sie von außen für alle Vorbeigehenden zu sehen und im Schulhaus können die Kinder sowie das Kollegium lesen, was darauf steht.

Viele Kinder freuen sich sehr darauf, wieder in die Schule zu gehen, ihre Lehrerinnen und Lehrer und natürlich ihre Freundinnen und Freunde wieder zu sehen. Die größte Sorge ist derzeit nicht miteinander spielen oder sich besuchen zu können, aber auch die Angst vor der Krankheit und wie sie die Familie betreffen könnte. All diese Sorgen sind real und wichtig zu thematisieren. Dazu sind auch wir als Schulsozialarbeit jederzeit als Ansprechpartnerin und -partner verfügbar. Wir freuen uns schon sehr darauf, die Schülerinnen und Schüler nun nach und nach wieder persönlich im Schulhaus anzutreffen.

Unsere Telefonnummern:
Andreas Colosi: 0174 9115466
Annika Müller: 0163 4726087

Neues aus der Schulsozialarbeit

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Baltmannsweiler,

Mein Name ist Annika Müller. Ich bin Mitarbeiterin des Kreisjugendrings Esslingen e.V. und seit Anfang April an der Grundschule Hohengehren als neue Schulsozialarbeiterin tätig. Dort werde ich zukünftig an vier Vormittagen in der Woche als Ansprechpartnerin vor Ort sein.

Außerdem bin ich gemeinsam mit meinem Kollegen Andreas Colosi (der weiterhin Schulsozialarbeit an der Grundschule Baltmannsweiler macht) für die Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde zuständig. Wir sind derzeit damit beschäftigt, ein neues Angebot zu entwickeln. Dabei handelt es sich um ein sozialpädagogisches Freizeitangebot für junge Menschen von 6 bis 27 Jahren. Die Räume der Offenen Kinder- und Jugendarbeit werden hauptsächlich für alle geöffnet und die Teilnahme an Angeboten unverbindlich und freiwillig sein. Zudem werden die Räume zu festgelegten Zeiten auch nur für bestimmte Zielgruppen, wie beispielsweise eine Mädchengruppe, geöffnet werden. Bis zur Öffnung möchten wir bereits mit einer Kontaktaufnahme über Social-Media-Kanäle beginnen.

Durch die neu hinzu gekommene Aufgabe der Offenen Kinder- und Jugendarbeit werden wir zukünftig nicht mehr unter der Rubrik „Schulsozialarbeit“ schreiben, sondern als „Kinder- und Jugendförderung Baltmannsweiler“ auftreten.

Die aktuellen Zeiten sind besonders herausfordernd für einen Berufseinstieg. Bisher konnte ich die Kinder der Grundschule Hohengehren leider nur in Form eines Briefes ansprechen, um mich kurz vorzustellen.

An dieser Stelle wollen wir ein weiteres Mal darauf hinweisen, dass wir weiterhin als Ansprechpartner und Ansprechpartnerin telefonisch und per E-Mail erreichbar sind, um junge Menschen und Eltern bei der Bewältigung dieser neuen Situation zu unterstützen. Darüber hinaus entwickeln wir aktuell weitere Angebote, um den Kontakt zu Schülerinnen und Schülern aufrecht zu erhalten.

In dieser Woche haben die Schülerinnen und Schüler von uns Vorlagen einer Sonne und einer Wolke erhalten, die sie kreativ gestalten können und die wir nächste Woche an den Schulfenstern aufhängen werden. Auf diese Weise können sie teilen, worauf sie sich bereits freuen, wenn die Schule endlich wieder losgeht und welche Sorgen sie derzeit beschäftigen.

Ich freue mich darauf, Sie bald auch persönlich kennen zu lernen und wünsche Ihnen in dieser Zeit viel Kraft, Ausdauer und viele schöne Momente.

Mit freundlichen Grüßen

Annika Müller und Andreas Colosi