Aktuelles von der KiJu Baltmannsweiler

Rückblick zum Sommerferienprogramm

Am 30. August war es mal wieder so weit: Das alljährliche Sommerferienprogramm der Kinder- und Jugendförderung Baltmannsweiler (KiJu), in Kooperation mit der Schulkindbetreuung Hohengehren und Baltmannsweiler, konnte starten. Zwei Wochen singen, spielen und faulenzen vor Ort; aber auch Ausflüge ins Schwimmbad, große und kleine Bastelangebote und Wanderungen waren für die insgesamt 60 Kinder und 7 Betreuer/-innen angesagt.

Das Bürgerhaus, zusammen mit den Räumlichkeiten der Schulkindbetreuung Hohengehren und dem großen Schulhof der Grundschule wurden ausgiebig zum Spielen genutzt und so dauerte es nicht lange da hatte jedes Kind die Räume ausgiebig erkundet. Da gab es den „Kapla“-Raum in dem gigantische Bauwerke gebaut werden konnten, den Ruhe-Raum, in dem die Kinder neue Energie tanken konnten oder das neue große Klettergerüst auf dem Schulhof auf dem immer etwas los war. Das passende Plätzchen für jede Stimmung war schnell gefunden.

Auch das Wetter spielte dieses Jahr mit, so dass neben Besuchen auf dem Abenteuerspielplatz, auch die große Wasserschlacht nicht ausblieb, bei der die Kinder ausgiebig toben konnten, und die Betreuer/-innen in besonderem Maße das erfrischende Nass genießen durften. Beim gemeinsamen Tagesbeginn wurden die neuen Yogamatten rausgeholt, um im Kreis mit Gitarre und Liederbüchern auf der taufrischen Wiese den neuen Tag zu begrüßen.

Auch beim Wandertag durch den Wald war auf das Wetter Verlass. Dieses Jahr war eine große Wanderung von insgesamt 12 Kilometern mit den Grundschülern/-innen geplant. Ziel war der Spielplatz in Schlichten an dem es auch eine Grillstelle gibt. Angekommen, erholten sich die Betreuer/-innen vom weitem Marsch erstmal, während die Kinder schon wieder losrasten und schon beim Anblick des großen, weiten Spielplatzes Kraft genug gewannen, um direkt wieder loszulegen. Ein großes Fußballspiel startete, während die Feuerstelle angeheizt und die Würstchen, Stockbrot und zum Nachtisch Marshmallows vorbereitet wurden. Gut gestärkt machte die Gruppe sich wieder auf dem Rückweg.

Beim täglichen Tagesabschluss erzählten die Kinder in der gemeinsamen Reflexionsrunde was ihnen besonders gefallen hatte und es zeigte sich, wie vielfältig die Interessen und Erfahrungen der Kinder und Betreuer/-innen sind. So endeten zwei intensive, lebensfrohe Wochen für Annika Müller und Andreas Colosi von der Kinder- und Jugendförderung Baltmannsweiler und ihr Team mit der Vorfreude auf das baldige Wiedersehen in Grundschule und im Kinder- und Jugendtreff.

Öffnungszeiten Kinder- und Jugendtreff

Der Kinder- und Jugendtreff am Kulturzentrum Baltmannsweiler ist wöchentlich zu folgenden Zeiten geöffnet:

Mittwoch 14.00-16.15 Uhr
Mittwoch 16.30-18.30 Uhr
Donnerstag 15.00-16.30 Uhr
Freitag 14.00-16.15 Uhr
Freitag 16.30-18.30 Uhr
Kids-Treff für Kids bis 11 Jahre
Offener Treff für alle ab 12 Jahren
Jungs-Treff für Jungs ab 13 Jahren
Mädels-Treff für Mädels ab 10 Jahren
Offener Treff für alle ab 12 Jahren

Samstag ist Spieletag!

Samstag 16.00 – 18.15 UhrKids-Treff für Kids bis 11 Jahre
Samstag 18.30 – 21.00 Uhr Offener Treff für alle ab 12 Jahren

Am Samstag, 25.09.2021 öffnen wir unsere Türe für einen Spieletag. Im Kids-Treff spielen wir gemeinsam Gesellschaftsspiele. Neu dabei: TAC.

Am Abend wollen wir unsere neuen Spielekonsolen PS5 und Wii mit einem Zocker-Abend einweihen. Alle Jugendlichen ab 12 Jahren sind herzlich willkommen.

Snacks und Getränke erhaltet ihr wie immer an unserer Theke.

Die Ferienbroschüre 2021 des Kreisjugendring Esslingen ist da

Foto der Ferienbroschüre

Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume: Räume zum Erleben, zum Erfahren und zum Entspannen. Eine Möglichkeit, um genau diesen Raum für sich zu finden, bieten Freizeit- und Ferienangebote der verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit und der Einrichtungen des Kreisjugendring Esslingen – und das mit teils langer und erfolgreicher Tradition.

Die jährlich erscheinende KJR-Ferienbroschüre – 2021 in komplett überarbeiteten Design – bietet Ihnen eine bunte Übersicht über Freizeit- und Ferienprogramme von Anbietenden aus dem Landkreis Esslingen. Die veranstaltenden Vereine, Verbände und Jugendeinrichtungen sind dabei so vielfältig wie die Programme selbst. Die Angebote finden im Zeitraum Ostern bis Herbst 2021 statt. In den Städten und Gemeinden im Landkreis gibt es darüber hinaus viele weitere Ferienprogramme, die sich an die Kinder und Jugendlichen vor Ort richten. Informationen zu diesen Angeboten erhalten Sie über die Vereine, Verbände, Jugendringe und Gemeindeverwaltungen in der jeweiligen Kommune, sowie über die Einrichtungen des KJR vor Ort.

Wo ist die Broschüre zu finden? In allen Einrichtungen des Kreisjugendrings, in allen Rathäusern und Kreissparkassen-Filialen im Landkreis Esslingen, sowie in den Einrichtungen der KJR-Mitgliedsverbände liegen Exemplare zum Mitnehmen bereit. Ebenfalls steht sie unter https://www.kjr-esslingen.de/freizeiten zum Download zur Verfügung.

Sie hätten gerne ein Exemplar oder haben allgemeine Fragen zu den Ferienangeboten und der Broschüre? Dann melden Sie sich beim KJR unter sekretariat@kjr-esslingen.de oder unter 07024 – 46 60 0.

Ein Rückblick auf 2020

Zum Jahresende blicken wir auf ein ereignisreiches Jahr 2020 zurück, das uns zu ungeahnter Flexibilität, mutigen Entscheidungen und entschlossenem Einsatz aufforderte. Dies wollen wir in einem diesmal etwas längeren Rückblick für alle Interessierten zusammenfassen.

Begonnen hat es sehr fröhlich und aktiv, denn im Herbst 2019 hatte der Gemeinderat mit großer Mehrheit die Schaffung einer 50%-Stelle für die Offene Kinder- und Jugendarbeit beschlossen. So waren wir zu Beginn des Jahres auf der Suche nach einer geeigneten Person für das Team und die Aufgabenbereiche der Schulsozialarbeit an der Grundschule Hohengehren und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Gleichzeitig liefen die Vorbereitungen für das Faschingsferienprogramm. Über 50 Kinder sollten es diesmal werden. Wie in den vergangenen Jahren war auch in diesem Jahr der Trend der steigenden Anmeldezahlen noch nicht beendet. Das werten wir als ein Lob an unsere Arbeit und gleichzeitig als Signal, dass dieses Angebot deutlich gebraucht wird. So kamen die Faschingsferien und mit ihnen besagte 50 Kinder, um eine Ferienwoche in Spaß und Freude zusammen zu verbringen. Wie jedes Jahr gab es tolle Aktivitäten, vom Eislaufen bis zur Faschingsparty jagte ein Event das andere. Das einstimmige Fazit bei der Abschlussrunde: Wir kommen wieder! Wie immer war dieser Kraftakt nur durch die Mithilfe von engagierten Übungsleiter*innen und die Rückendeckung und Mithilfe der Gemeindeverwaltung möglich.

Das war Ende Februar, und wir ahnten schon, dass uns für diese Art von Angebot unsichere Zeiten bevorstehen. Mitte März dann die Gewissheit: Ab 17. März werden die Schulen geschlossen! Es zeichnete sich bereits in der Woche zuvor ab, wodurch sich in den Schulen natürlich helle Aufregung breitmachte. Welche Hefte und Bücher müssen die Kinder mitnehmen, wie können wir im Austausch bleiben, wie viel Lernstoff muss den Kindern mitgegeben werden? Interessant war, dass hier jede Lehrkraft im jeweils eigenen System und Tempo agierte und so das jeweils beste aus der Situation machte. Schnell kam die Frage nach der Notbetreuung auf für Kinder mit Eltern aus systemrelevanten Berufen auf. Hier leisteten wir in der Schulsozialarbeit solidarisch unseren Beitrag. Rückblickend konnten sich viele Familien auf die neue Situation einstellen. Gleichzeitig gab es aber auch Familien, die damit nicht zurechtkamen. Als sich abzeichnete, dass es durchaus auch Kinder und Eltern gab, die unter dem Wegfall des Betreuungs- und Bildungs“angebots“ Schule sehr zu leiden hatten, jedoch keinen Anspruch auf Notbetreuung hatten, trat die Schulsozialarbeit mit telefonischer Beratung und Vermittlung von Plätzen in die Notbetreuung aus pädagogischen Gründen wieder in einer wichtigen Funktion auf. Gut, dass die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeit, Gemeindeverwaltung und Schule an dieser Stelle zum Wohle der Kinder reibungslos funktionierte.

Zum 1. April konnten wir die neugeschaffene Stelle dann mit der frisch ausgebildeten Fachkraft Annika Müller besetzen. Seitdem treten wir unter dem Namen „Kinder- und Jugendförderung Baltmannsweiler“ auf. Drei sich ergänzende Arbeitsbereiche unter einem Dach: Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit und Ferienangebote.

In Folge der weiteren Pandiemieentwicklung wurden auch die geplanten Angebote in den Osterferien abgesagt. Kein Ferienprogramm an Ostern. Für uns bedeutete dies zum einen eine Entlasung, da wir uns in dieser Zeit gerade intensiv mit der Einarbeitung der neuen Kollegin Annika Müller beschäftigten und von der Gemeindeverwaltung den Auftrag erhalten hatten, ein Konzept für die Jugendarbeit zu entwickeln. Zum anderen war es aber auch eine wichtige und nun fehlende Möglichkeit, mit den Kindern und ihrer Lebenswelt in Kontakt zu treten. Stattdessen kamen dann die ersten echten Kooperationstage mit der Schulkindbetreuung Hohengehren zustande. Wir halfen bei der Notbetreuung in den Ferien aus und konnten so unsere Schnittmengen mit der neu eingerichteten Schulkindbetreuung in Hohengehren kennenlernen.

Alle Kinder der Grundschule Hohengehren erhielten von uns Schablonen für Sonnen und Wolken, auf die Sie ihre Sorgen und Wünsche schreiben durften.

Den ersten Lockdown nutzten wir derweil um kreativ mit den Kindern in Kontakt zu kommen. Eine Aktion waren die Sonnen und Wolken, auf die die Kinder ihre Ängste und Wünsche schreiben durften. Hierzu gab es viel Rückmeldung und im Anschluss auch die Gelegenheit mit den Kindern darüber ins Gespräch zu kommen.

Als die Kinder dann endlich wieder in die Schule kommen durften, kehrte schnell wieder der Alltag ein: Projekte, Streitgespräche, Elterngespräche, Lehrer*innenberatung. Zeitgleich bereiteten wir die Umsetzung des Graffitiprojekts vor. Es war das erste große Projekt in unserem neuen Arbeitsbereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Immer regelkonform trafen wir uns mit den Jugendlichen und unserem Künstler, um das tolle Projekt voranzutreiben. Im Juli gab es dann endlich die Möglichkeit, dass zwei der Jugendlichen dem Gemeinderat das Projekt vorstellten. Mit zwölf Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen wurden die Ideen der Jugendlichen abgesegnet. Im Oktober wurde dann endlich gesprüht. Wir sind sehr stolz auf die Jugendlichen, die sich über eineinhalb Jahre motiviert an dem Projekt beteiligt haben und ein durchaus zum Nachdenken anregendes Kunstwerk am Funkturm sprühten. Schauen Sie mal vorbei!

Beim Graffitiprojekt gestalteten Jugendliche die Fassade des Funkturms neu.

Das Sommerferienprogramm war nach Abflachen der Infektionszahlen wieder möglich. Aus verschiedenen Gründen fand es in der Grundschule und dem Bürgerhaus Hohengehren statt. Sonne satt und viele lachende Gesichter – klassisch Ferienprogramm eben. Neu: In der letzten Woche kooperierten wir mit der Schulkindbetreuung Hohengehren. Alle waren zufrieden und das Programm profitierte von den Ideen beider Kooperationspartner. Dies war definitiv eines der Highlights im nun zu Ende gehenden Jahr.

Ausgelassene Stimmung beim Sommerferienprogramm.

Und nach den Sommerferien? Alles beim Alten könnte man meinen. Wir sind froh, dass die Schulen offenblieben und wir unseren Auftrag der Schulsozialarbeit wieder vor Ort bei echten Begegnungen erfüllen können. Wie in jedem Jahr gibt Verschiebungen der Arbeitsschwerpunkte, je nachdem, was eben gebraucht wird. Die Zeit ändert sich nun mal und mit ihr die Lebenslagen und Bedürfnisse der Kinder sowie die in der Schule zusammenkommenden Klassen.

In der Jugendarbeit hingegen zechnet sich eine Entwicklung ab: Seit Oktober finden regelmäßig Öffnungszeiten und Angebote für junge Menschen statt. Auf unserer Internetseite www.kiju-baltmannsweiler.de sind diese Angebote einsehbar und werden in den Dorfnachrichten immer wieder veröffentlicht. Wir arbeiten darauf hin, den Kinder- und Jugendtreff am Kulturzentrum wieder attraktiv für junge Menschen zu machen und laden alle ein, sich mit ihren Ideen einzubringen.

Alles in allem ein sehr bewegtes Jahr 2020. Wir wünschen uns, dass es mit ähnlicher Dynamik, jedoch weniger Sorgen im Jahr 2021 weitergeht. Und Ihnen und Ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit. Bleiben Sie gesund!

Ihr Team der KiJu
Andreas Colosi und Annika Müller

Drei aufregende Wochen Sommerferienprogramm

Das Sommerferienprogramm der Kinder- und Jugendförderung Baltmannsweiler (KiJu) fand dieses Jahr in neuem Umfang und in anderen Räumlichkeiten statt. Im Zeitraum vom 17.08.2020 bis 11.09.2020 gab es in drei Wochen von montags bis freitags ein Angebot für insgesamt 67 Kinder (6-12 Jahre) aus der Gemeinde Baltmannsweiler. Um unter den aktuellen Abstands- und Hygieneregelungen dennoch ausreichend Platz für viele Kinder bieten zu können, ist das Ferienprogramm in diesem Sommer vom Kulturzentrum in die Grundschule und das Bürgerhaus in Hohengehren umgezogen.

Für Neulinge und alte Hasen gab es also viel Neues zu entdecken, aber auch im ungewohnten Umfeld haben sich alle schnell eingewöhnt und ihre Lieblingsplätze gefunden. Sei es der Kappla-Raum in dem Kunstwerke gebaut werden, den Ruheraum zum Hörbücher anhören und entspannen oder das gemeinsame Bügelperlen basteln im Foyer. Besonders beliebt war natürlich auch das Spielen und Toben auf dem großflächigen Schulhof.

Für die Nachbarinnen und Nachbarn war diese Action auf dem Schulgelände in den Ferien natürlich ungewohnt. Wir freuen uns daher umso mehr, dass die Hinweise sehr freundlich waren, wenn wir die Schallmauer mal durchbrachen.

Nachdem sich die Kinder um 8.00 Uhr langsam eingefunden und die Zeit zum Spielen und Basteln genutzt haben, freuten sich schon alle aufs allmorgendliche Vesper. Im Anschluss fanden gemeinsame Großgruppenspiele oder ein großes Bastelangebot statt. Zum Basteln wurden dieses Jahr vor allem Überreste aus der Schule vor dem Müll gerettet. Unter dem Motto „Upcycling“ sind wunderschöne Blumenampeln aus Konservendosen entstanden, alte Stühle wurden bemalt oder Geldbeutel aus Tetrapaks gebastelt.

Das Highlight jeder Woche für die meisten Kinder waren natürlich die gemeinsamen Ausflüge. Da ging es mal in den Tierpark Nymphaea, in die Forscherfabrik in Schorndorf, gemeinsam auf den Abenteuerspielplatz im Ort oder auch ins Oskar-Frech-Bad. Ob Tiere beobachten und mit Papageien sprechen, tolle Papierflieger bauen, Seilbahn fahren und auf der Slackline balancieren oder auch vom 3-Meter-Brett springen und Spaß auf der Wasserrutsche haben: für alle Kinder waren ganz besondere Momente dabei.

Nicht zu vergessen: in allen drei Wochen waren wir mit wunderbarem Wetter versorgt! So konnte an jedem Freitag ein gemeinsames Abschiedsgrillen stattfinden, an dem Andreas Colosi am Grill stand und die hungrigen Kinder und Mitarbeitenden versorgte. Im August war es sogar noch so heiß, dass nach dem Mittagessen nur noch eine Wasserschlacht und Wasserspiele zur Erfrischung helfen konnten.

Beim gemeinsamen Tagesabschluss erzählten die Kinder in der Reflexionsrunde von ihren schönsten Momenten des Tages und was ihnen besonders gut gelungen ist. Es zeigte sich dabei immer wieder, wie bunt gemischt die Interessen und Bedürfnisse der Kinder sind und doch alle mit guten Erinnerungen nach Hause gehen.

So endeten am Freitag, 11.09.2020 drei intensive, aufregende Wochen mit vielen Momenten zum Lachen und Freuen auch für das Team von insgesamt sechs Helferinnen und Helfern um Andreas Colosi und Annika Müller von der Kinder- und Jugendförderung Baltmannsweiler.

Ein Dank an all die Kinder, die uns mit ihren strahlenden Augen, ihrer Begeisterung, ihren Eigenheiten und ihren Fragen jeden Tag aufs Neue herausforderten und verzauberten. Ein Dank auch an all die Menschen die uns mit kleinen und großen Gesten in diesen Wochen unterstützt und motiviert haben und uns den Rücken frei hielten und damit ein Teil dazu beitrugen, diese so wertvolle Arbeit zu ermöglichen.

Mehr Eindrücke und Informationen zum Ferienprogramm finden Sie auch auf unserer Website unter www.kiju-baltmannsweiler.de